SYSTEMATLAS · GESUNDHEIT · DIGITALISIERUNG

ePA · VIER PERSPEKTIVEN

ZUERST VERSTEHEN

Was ist die elektronische Patientenakte (ePA)?

Die ePA sammelt ausgewählte Gesundheitsinformationen. Sie ist nicht mit der Behandlungsakte einer Arztpraxis oder Klinik identisch und enthält nicht automatisch die vollständige Krankengeschichte.

ePA und Behandlungsakte

Die ePA soll Informationen über Behandlungsorte hinweg verfügbar machen. Praxen und Kliniken führen weiterhin ihre eigenen Behandlungsakten.

Die bisherige Infografik ansehenVergleich zwischen ePA und ärztlicher Behandlungsakte

Was soll die ePA leisten?

Wichtige Informationen sollen bei der nächsten Behandlung auffindbar und nutzbar sein. Ob das im Alltag gelingt, prüfen wir aus vier Perspektiven.

Die bisherige Infografik ansehenZiele und offene Fragen zum Nutzen der ePA

DANACH VERTIEFEN

Vertiefung: vier Perspektiven

RADARFUND · 25.09.2026

Digitalisierung spart nicht automatisch Verwaltung.

Neue digitale Verfahren können zunächst selbst neue Aufgaben, Abstimmungen und Kosten erzeugen. Dabei können die Kosten an einer anderen Stelle des Systems anfallen als dort, wo eine Reform beschlossen wurde.

WER BESCHLIESST?→WER SETZT UM?→WO ENTSTEHT ARBEIT?→WER BEZAHLT?

PRÜFPUNKT: Bei der ePA deshalb nicht nur fragen, welche Technik eingeführt wird, sondern auch, welche neuen Aufgaben in Praxen, Kliniken, Kassen und weiteren Stellen entstehen – und wer diese finanziert.

Zum Reformatlas: Verantwortung & Verfahren →