App, Identifikation, Gerät und Sicherheitsanforderungen entscheiden mit darüber, ob Versicherte ihre Akte überhaupt nutzen können.
SYSTEMATLAS · GESUNDHEIT · DIGITALISIERUNG
ePA · TECHNISCH & FUNKTIONELL
Was kann die ePA – und funktioniert sie im Alltag?
Zugang, Befüllung, Lesbarkeit und praktische Nutzung: Entscheidend ist, ob die gespeicherte Information beim nächsten Behandlungsschritt tatsächlich nutzbar ist.
Die ePA ist nicht automatisch die vollständige Krankengeschichte. Neue und ältere Informationen gelangen auf unterschiedlichen Wegen hinein.
Ein vorhandener Befund muss auffindbar, technisch zu öffnen und für den jeweiligen Nutzer verständlich sein.
Gespeicherte Information wird erst dann versorgungswirksam, wenn sie beim nächsten Behandlungsschritt tatsächlich genutzt werden kann.
AUS DEM PRAXISTEST
Vier Themenblöcke – acht Karten.
Die Karten zeigen die technisch-funktionellen Hürden direkt auf dieser Seite. Sie sind bewusst nicht nummeriert: Entscheidend ist der Zusammenhang, nicht eine feste Reihenfolge.
ZUGANG
Die Akte kann vorhanden sein – und trotzdem noch nicht praktisch zugänglich.


INHALT & VOLLSTÄNDIGKEIT
Wer hineinkommt, trifft nicht automatisch auf die vollständige Krankengeschichte.


FINDEN & VERSTEHEN
Eine Information hilft erst, wenn sie gefunden, geöffnet und verstanden werden kann.


STEUERN & WIRKEN
Zugriff muss geschützt sein. Gleichzeitig muss relevante Information dort ankommen, wo sie gebraucht wird.

