Eingang ins System
? Orientierung
Bei nicht offensichtlich lebensbedrohlichen Situationen sind mehrere Zugangstüren möglich. Betroffene müssen zunächst entscheiden, welcher Weg passend ist.
SYSTEMATLAS
Wie funktioniert das System vor Ort – und an welchen Stellen zeigen die untersuchten Patientenwege Bruchrisiken?
Die regionale Bruchlandkarte aus fünf untersuchten Patientenwegen
Lesart: Die Karte verdichtet fünf Patientenwege. Sie zeigt, dass Bruchrisiken nicht überall gleich entstehen: besonders sichtbar werden Orientierung am Eingang, Weiterleitungen bei fehlender Spezialfähigkeit und der Übergang in Anschlussversorgung.
Die regionalen Befunde in drei wiederkehrenden Bruchmustern
Die Notfallversorgung im Raum Landshut ist in zentralen Bereichen leistungsfähig. Die untersuchten Patientenwege zeigen aber, dass sich Risiken vor allem an Übergängen konzentrieren – dort, wo Menschen selbst vorsortieren müssen, eine Fähigkeit nicht am ersten Standort verfügbar ist oder nach der Akutversorgung ein verbindlicher Anschluss organisiert werden muss.
Eingang ins System
Bei nicht offensichtlich lebensbedrohlichen Situationen sind mehrere Zugangstüren möglich. Betroffene müssen zunächst entscheiden, welcher Weg passend ist.
Versorgungsfähigkeit
Nicht jede Spezialfähigkeit ist an jedem Standort verfügbar. Dann wird die Weiterleitung zum nächsten geeigneten Versorgungsort Teil des Patientenwegs.
Nach der Akutversorgung
Rehabilitation, Pflege oder häusliche Versorgung bilden einen weiteren Übergang. Gerade hier können Koordination und Verbindlichkeit zum Bruchpunkt werden.
Nächster Patientenweg
Vom regionalen Überblick geht es jetzt in einen konkreten Patientenweg: Ein Mensch steht mit einer behandlungsbedürftigen Schnittverletzung vor der Frage „Wohin jetzt?“
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